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Partei fĂŒr Franken wĂ€hlt Franz Weber aus Niederlauer zum neuen Bezirksvorsitzenden von Unterfranken

Samstag, 25. Juni 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

FR_JOKarlstadt – Der Bezirksverband Unterfranken der Partei fĂŒr Franken – Die Franken hat turnusmĂ€ĂŸig seinen Vorstand gewĂ€hlt. Dabei wurde Franz Weber aus Niederlauer bei Bad Neustadt einstimmig zum neuen Bezirksvorsitzenden gewĂ€hlt. Weiter wĂ€hlten „Die Franken“ Horst Fischer aus Hohenroth und Matthias DĂŒrbeck aus Karlstein zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern. Gabriele MĂŒller aus ThĂŒngen komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Bezirksvorstand.

Zahlreiche Mitglieder der „Partei fĂŒr Franken“ hatten sich im Gasthaus „Zur Rose“ in Karlstadt zur Neuwahl des Bezirksvorstandes eingefunden, darunter auch der Parteivorsitzender Robert Gattenlöhner und Parteischatzmeister Werner Bloos.

Der Gambacher Joachim Gehrig stand nach zwei Jahren erfolgreicher und intensiver Arbeit fĂŒr den Bezirksvorsitz nicht mehr zur VerfĂŒgung, bleibt aber der Vorstandschaft als Beisitzer erhalten. Die anwesenden Parteimitglieder bestimmten neben der FĂŒhrungsriege auch den erweiterten Bezirksvorstand. Neben Gehrig wurden Wolfgang Sobtzyk aus Poppenhausen, Christiane von ThĂŒngen aus ThĂŒngen und Joachim Hubrich aus Karlstadt als Beisitzer bestĂ€tigt. Thorsten Wech aus Karlstadt und Eric von ThĂŒngen aus ThĂŒngen fungieren zukĂŒnftig als KassenprĂŒfer.

Vorstand2016
(von links) Bezirksvorstand Horst Fischer, Franz Weber, Matthias DĂŒrbeck

Der scheidende Bezirksvorsitzender Gehrig und dessen Nachfolger Weber unterstrichen die Bedeutung der Regionalpartei als „wichtige Stimme der Region“ innerhalb der bayerischen Politik. So habe „allein schon der Antritt“ der Partei und nicht zuletzt auch das „vergleichsweise gute Abschneiden“ bei der vergangenen Landtagswahl zu einer „verstĂ€rkten Aufmerksamkeit der Staatsregierung“ auf die diversen Problemfelder in Franken gefĂŒhrt. „Wir sind da und wir mĂŒssen weiterhin da sein“, betonten Gehrig und Weber zum Abschluss der Versammlung.

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Partei fĂŒr Franken fordert 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket fĂŒr strukturschwache Regionen in Unterfranken

Mittwoch, 20. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_1793Karlstadt am Main. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket fĂŒr strukturschwache Regionen in Unterfranken aufzulegen. Anlass ist der Verlust eines unterfrĂ€nkischen Landtagssitzes bei der nĂ€chsten Landtagswahl zugunsten MĂŒnchens aufgrund sinkender Bevölkerungszahlen.

FĂŒr Joachim Gehrig aus Karlstadt am Main, dem unterfrĂ€nkischen Bezirksvorsitzenden der Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN ist der Verlust eines unterfrĂ€nkischen Landtagssitzes zugunsten MĂŒnchens nur „das Resultat einer oberbayernlastigen Politik.“ WĂ€hrend MĂŒnchen und dessen SpeckgĂŒrtel immer weiter wachsen, â€žĂŒberlĂ€sst man unsere strukturschwachen Gebiete einfach ihrem Schicksal.“

FĂŒr Gehrig hat das zur Folge, dass „vor allem junge Menschen aufgrund mangelnder Zukunftschancen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Und die Bayerische Staatsregierung reagiert auf diesem Missstand nur mit einer Wahlkreisreform bei der wie im Moment vorgesehen Unterfranken einen Landtagssitz an MĂŒnchen abtreten muss“, so Gehrig weiter. Auch auf den Abbau von mindestens 370 ArbeitsplĂ€tzen bei Siemens in Bad Neustadt hat die Regierung „keine Antwort.“ Die Franken machen sich deshalb fĂŒr konkrete Schritte stark, um die strukturschwachen Regionen in Unterfranken nachhaltig zu entwickeln. „Aus meiner Sicht“, stellt Gehrig fest, „sind die 600 Millionen Euro aus MĂŒnchen fĂŒr die sogenannte Nordbayerninitiative viel zu wenig.“

Gehrig fordert daher die Bayerische Staatsregierung auf, „fĂŒr Unterfranken ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket aufzulegen. MĂŒnchen muss jetzt einfach mal â€žĂŒber seinen Schatten springen“ und die Fördergelder verstĂ€rkt in die „krisengeschĂŒttelten Regionen umleiten“, schließt Joachim Gehrig.

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Regionale Unausgewogenheit staatlicher Förderpolitik

Donnerstag, 2. April 2015 | Autor:

Pressemitteilung: Stellungnahme des Bezirksverbandes Unterfranken der Partei fĂŒr Franken zur in der Presse veröffentlichten Situation der Förderpolitik der bayerischen Staatsregierung

Franken auf dem Abstellgleis?

Franken auf dem Abstellgleis?

Der Bezirksverband Unterfranken der Partei fĂŒr Franken kritisiert die auch in kĂŒrzlich bekanntgegebenen Veröffentlichungen der bayerischen Staatsregierung und des Landtags offen zu Tage tretende regionale Unausgewogenheit staatlicher Förderpolitik. Diese fĂŒhrt zu einer VerschĂ€rfung der sozioökonomischen DisparitĂ€ten im Freistaat und stellt damit einen Verstoß gegen das Staatsziel der Förderung und Sicherung gleichwertiger LebensverhĂ€ltnisse im Freistaat dar.

„Wer hat, dem wird gegeben“ Frei nach diesem Bibelzitat verfĂ€hrt die bayerische Staatsregierung trotz regelmĂ€ĂŸiger anderslautender Beteuerungen in altbekannter Manier eines zentralistischen Bayerns absolutistischer PrĂ€gung. Dass dies aber weder christlich noch sozial ist, sollte gerade der CSU als werteorientierter Partei bewusst sein. Doch offenbart nicht nur die von Ministerin Aigner kĂŒrzlich vorgestellte Bilanz der Regionalförderung des Jahres 2014 die grundlegende Schieflage der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Strukturen im Freistaat.

Zwar kann sich hier Oberfranken mit 54 Millionen Euro ĂŒber hohe ZuschĂŒsse aus den Fördertöpfen freuen, doch sind die demographischen und sozioökonomischen Aussichten bekanntlich dort mittlerweile derart gravierend, dass selbst diese Gelder noch zu niedrig bemessen sind. In weiten Teilen Unterfrankens sieht es diesbezĂŒglich nicht wesentlich besser aus. Dennoch wurden fĂŒr den nördlichsten Bezirk Bayerns trotz massiver Strukturprobleme nur 14 Millionen Euro in der Regionalförderung bereitgestellt. Auch dem mit einer vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit kĂ€mpfenden Mittelfranken wurden nur 12 Millionen Euro zugewiesen.

Angesichts der 10 Millionen Euro Fördermittel fĂŒr das seit langem krĂ€ftig prosperierende Oberbayern sind das unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig geringe Geldmengen. Auch staatliche Werkzeuge der Struktur- und Wirtschaftspolitik werden ĂŒberwiegend zu Gunsten Altbayerns eingesetzt. So vermittelt die staatliche und damit auch von frĂ€nkischen Steuergeldern mitfinanzierte Agentur „Invest in Bavaria“ ansiedlungswillige Unternehmen ĂŒberwiegend nach SĂŒdbayern, wie eine Anfrage im Landtag ergab. Seit ihrer GrĂŒndung im Jahr 1999 wurden 922 Firmen in den Freistaat gebracht – davon 441 allein in die Landeshauptstadt, aber nur ganze 35 nach Unterfranken.

Bei der Auflistung der Gelder zur UnterstĂŒtzung der lĂ€ndlichen RĂ€ume wird seitens der Staatsregierung zudem gerne verschwiegen, dass die Förderung von Projekten im Raum MĂŒnchen ein Vielfaches dieser Summen ausmacht.

Dass auch in der Kulturpolitik der Förderschwerpunkt sĂŒdlich der Donau liegt, ĂŒberrascht in Folge wenig. So sind die kĂŒrzlich angegebenen Investitionssummen in die kulturelle Infrastruktur Frankens geradezu Peanuts gegenĂŒber dem Fördervolumen, welches der Freistaat fĂŒr MĂŒnchen und auch Oberbayern aufbringt.

Durch diese Politik der Staatsregierung und ihrer Organe manifestiert sich ein Bayern der zwei gegensĂ€tzlichen Geschwindigkeiten – einem weiter rasant wachsenden Oberbayern steht ein sich zunehmend entleerender lĂ€ndlicher Raum gerade in Franken gegenĂŒber. Millionen von Menschen werden so zu BĂŒrgern zweiter Klasse degradiert.

Der 1992 im Landesentwicklungsplan ausgegebene Anspruch „annĂ€hernd gleichwertige LebensverhĂ€ltnisse“ im gesamten Freistaat zu schaffen, wurde augenscheinlich nie ernsthaft verfolgt. Dieser Grundsatz besitzt seit 2013 mit der Formulierung „Er [der Freistaat] fördert und sichert gleichwertige LebensverhĂ€ltnisse und Arbeitsbedingungen in ganz Bayern, in Stadt und Land.“ (Art. 3, Abs. 2) Verfassungsrang und ist ein Staatsziel.

Diese gesetzlich bindende Vorgabe erfordert jedoch eine komplette Kehrtwende der PrioritĂ€ten im Freistaat – nicht nur in der Förderpolitik. Hier sind jedoch weder bedarfsgerechte Maßnahmen noch ein wirklich nachhaltiger politischer Wille zu erkennen. Der Staatsregierung muss vorgeworfen werden, damit gegen die bestehende Gesetzeslage und die Verfassung des Freistaats Bayern zu verstoßen

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SĂŒdLink- Stromtrasse durch Unterfranken

Donnerstag, 19. MĂ€rz 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_9638Der Bezirksverband der Partei fĂŒr Franken spricht sich entschieden gegen den Verlauf der Stromtrasse „SuedLink“ von Nord- nach SĂŒddeutschland ĂŒber Unterfranken aus. Die Höchstspannungsleitung wĂŒrde das bereits durch zahlreiche Windkraftanlagen stark beanspruchte Landschaftsbild gerade in touristisch und ökologisch relevanten TeilrĂ€umen der Region zusĂ€tzlich belasten. GrundsĂ€tzlich lĂ€sst sich hierbei auch eine regionale Schieflage bei der Umsetzung der Energiewende feststellen.

Eine kostengĂŒnstige und konfliktfreie Energiewende gibt es nicht, das zeigen nicht nur die derzeitigen Probleme und Proteste insbesondere im Zusammenhang mit den geplanten Gleichstromtrassen, welche die im Norden Deutschlands produzierte Energie in den SĂŒden bringen sollen.

Die CSU scheint den Begriff Energiewende dabei sehr wörtlich zu nehmen. Derzeit erweckt es den Eindruck, die bayerische Staatsregierung stĂŒnde den „Monstertrassen“ ablehnend gegenĂŒber, doch letztendlich haben Seehofer und seine CSU dem Netzausbau und den Stromtrassen selbst zugestimmt.
Gleichzeitig ist ein weiterer Ausbau der Windkraft durch die 10 H Regelung besonders im mit Weilern und Kleinstdörfern stark zersiedelten lĂ€ndlichen SĂŒden des Freistaates undenkbar geworden – in den dortigen VerdichtungsrĂ€umen sowieso. Noch dazu wird der Alpen- und Voralpenraum von der bayerischen Raumplanung mit Verweis auf den Schutz des dortigen Landschaftsbildes gĂ€nzlich aus der Windnutzung herausgenommen.

FĂŒr die ebenfalls landschaftlich sensiblen Gebiete Unterfrankens – insbesondere der Rhön – wurde Gleiches abgelehnt! Obwohl die Relationen hier ganz andere sind.
Es ist ein großer Unterschied, ob eine 200 m hohe Anlage in einer Region mit Reliefunterschieden von 1000 m oder von 500 m steht.
Hoch aufragende technische Anlagen wirken auf das Landschaftsbild im Alpenraum letztendlich weniger stark ein als es in der Rhön und mainfrÀnkischer Platte der Fall ist.

Ein Blick auf den bayerischen Energieatlas bestĂ€tigt, was eine Fahrt durch die unterfrĂ€nkischen Lande vermuten lĂ€sst – Windkraftanlagen finden sich in Bayern hauptsĂ€chlich in Franken, wĂ€hrend in Ober- und Niederbayern bislang kaum eine Anlage errichtet ist!

Das Argument, in SĂŒdbayern sei die Ergiebigkeit geringer, hinkt, denn mit der gestiegenen Höhe moderner Anlagen sind auch WKAs an windschwĂ€cheren Standorten möglich.
Die Speicherung des ĂŒberschĂŒssigen Stroms aus den nicht grundlastfĂ€higen Wind- und Solarkraftwerken ist derzeit nur in Pumpspeicherkraftwerken möglich. Die meisten technisch sinnvollen Standorte befinden sich im Bayerischen Wald und den Alpen, doch auch hier zögert die Staatsregierung. Kaum verwunderlich, denn hier wĂ€re nun auch in SĂŒdbayern mit grĂ¶ĂŸeren Belastungen und Einschnitten in das Landschaftsbild zu rechnen.

Es hat bei genauem Hinsehen den unverkennbaren Anschein, dass insbesondere der bayerische SĂŒden und damit besonders das CSU-Stammland Oberbayern von grĂ¶ĂŸeren BeeintrĂ€chtigungen der Energiewende bewahrt werden sollen!

Gerade hier sitzen jedoch, auch hervorgerufen durch das politisch gestĂŒtzte ĂŒbermĂ€ĂŸige Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum, die meisten Endverbraucher. Die CSU-Politik scheint darauf abzuzielen, diese bereits seit Jahrzehnten gepushte Region auch bei der Energiewende zu begĂŒnstigen. Dass ökologisch sauberer Strom jedoch nicht einfach aus der Steckdose kommt, will man in Oberbayern scheinbar nur zu gern verdrĂ€ngen.

Die Last einer prinzipiell zu begrĂŒĂŸenden Energiewende muss auf alle Schultern möglichst gleich verteilt werden. Es darf nicht sein, dass massive regionale Diskrepanzen bei der Lastenverteilung entstehen und akzeptiert werden. Um gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern herzustellen, wie das Landesentwicklungsgesetz zwingend vorsieht, muss jede Region gleichermaßen ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Gleichzeitig muss die Staatsregierung alle Anstrengungen unternehmen, um die derzeit in Wirtschaft und Bevölkerungsentwicklung abgehĂ€ngten Regionen nicht weiter zu schwĂ€chen.
Und das bedeutet auch, das Entwicklungspotential Mainfrankens nicht durch Monstertrassen zu durchkreuzen.

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Autorenlesung „Der Schoppenfetzer und das dunkle Geheimnis“

Mittwoch, 4. MĂ€rz 2015 | Autor:

DIE FRANKEN, Bezirksverband Unterfranken laden zur Lesung mit Autor GĂŒnter Huth in den Winzerkeller in Hammelburg: Bei Weinprobe und HĂ€ckerbrotzeit, bei einem Unkostenbeitrag von 10,-Euro wird der frĂ€nkische Schriftsteller wird aus seinem neusten Franken-Krimi
„Der Schoppenfetzer und das dunkle Geheimnis“
vorlesen.

Wann: Am 13. MĂ€rz 2015 um 19:00 Uhr
Wo: Winzerkeller, Kirchgasse 4, 97762 Hammelburg

Damit mit den vorhanden SitzplÀtzen geplant werden kann, bitte wenn möglich um Voranmeldung hier unter Kontakt.

Mehr zu GĂŒnter Huths „Der Schoppenfetzer und das dunkle Geheimnis“ unter der-schoppenfetzer.de

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Joachim Gehrig im Interview mit der Mainpost

Dienstag, 18. November 2014 | Autor:

JoachimGehrigDer Vorsitzende des Bezirks Unterfranken der „Partei fĂŒr Franken“, Joachim Gehrig, wurde von der Mainpost zum Interview gebeten. Hier stand er Rede und Antwort zu verschiedenen Themen, hauptsĂ€chlich aber zum Thema „Bundesland Franken“, da zum damaligen Zeitpunkt in Schottland das Referendum zur UnabhĂ€ngigkeit von Großbritannien abgehalten wurde. Zum Bundesland-Thema haben DIE FRANKEN seit der GrĂŒndung in ihrem Grundsatzprogramm verankert, dass derzeit die Forderung nach einem eigenen Bundesland wohl keine Chance auf Realisierung hat. Sollte aber eine Neugliederung der BundeslĂ€nder anstehen, muss ĂŒber ein „Bundesland Franken“ nachgedacht werden.

„Wir sind keine fĂ€hnchenschwenkende Dreispitzpartei“

Hier nun das Interview von Joachim Gehrig:
„Die Französische Revolution ist auch nicht von heute auf morgen ausgebrochen.“ Den Satz sagt Joachim Gehrig am Ende des GesprĂ€chs, als Teil der Antwort auf die Frage, wie viele Mitglieder die „Partei fĂŒr Franken“ aktuell hat….
Mehr hier unter „Bundesland Franken kein Thema

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Ober- und Mittelzentren in Unterfranken stÀrken!

Dienstag, 9. September 2014 | Autor:

Pressemeldung

IMG_1793Die Sendung „Ausgerechnet“, im Bayerischen Rundfunk, am 01.09.14 hat, wenn auch ungewollt, die jahrelangen Forderungen der Partei fĂŒr Franken nach weit greifenden Strukturverbesserungen in Franken ĂŒberdeutlich untermauert.

Das Defizit an Hochtechnologiestandorten und außeruniversitĂ€ren Forschungseinrichtungen in WĂŒrzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg fĂŒhrt dazu, dass vor allem Akademiker und andere hochqualifizierte Menschen hierzulande keine oder nur unterbezahlte Arbeit finden. Dies trifft, wie in der Reportage dargestellt, vor allem den Landkreis Rhön-Grabfeld besonders hart, da auch die benachbarten Zentren keine ausreichenden Alternativen bieten können.

Aber auch andere Landkreise in Unterfranken sind von StrukturschwĂ€che und Abwanderungsproblematik betroffen! Wie z. B. die Landkreise Haßberge, Main-Spessart oder auch der Landkreis Bad Kissingen.

Es kann nicht sein, dass Regionen wie MĂŒnchen/Oberbayern Gefahr laufen, auf einen regelrechten Wachstumskollaps zuzusteuern, wĂ€hrend in den lĂ€ndlich geprĂ€gten, frĂ€nkischen Regionen die Ortskerne verwaisen und der Altersdurchschnitt teilweise bei ĂŒber 45 Jahren liegt. Die Partei fĂŒr Franken schlĂ€gt der bayerischen Staatsregierung einen 10- Jahresplan vor und bietet gleichzeitig ihre UnterstĂŒtzung in der Benennung der vordringlichsten Maßnahmen an. Neuansiedlungen von Hochtechnologiefirmen und Wissenschaftseinrichtungen sind auch in der Mitte Deutschlands, in Franken, möglich! Wenn denn die AnkĂŒndigung der Staatsregierung, die lĂ€ndlichen und aus MĂŒnchner Sicht peripheren RĂ€ume nachhaltig zu stĂ€rken, wirklich in die Tat umgesetzt und endlich die infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden!

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Ihre UnterstĂŒtzungsunterschrift fĂŒr Unterfranken

Mittwoch, 24. April 2013 | Autor:

DIE SAMMLUNG DER UNTERSTÜTZERUNTERSCHRIFTEN IST ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN! Dankeschön Unterfranken!

Liebe Unterfranken,

unterstĂŒtzen sie uns mit ihrer Unterschrift auf dem FORMBLATT FÜR EINE UNTERSTÜTZUNGSUNTERSCHRIFT, damit wir bei den Wahlen im September zur Landtagswahl in Bayern antreten können. Ein starkes Franken kann auch die frĂ€nkischen Interessen in MĂŒnchen stĂ€rker vertreten. Beim Ausdruck bitten wir zu beachten das Formblatt fĂŒr die Landtagswahl auf normalem weißen und das Formblatt fĂŒr die Bezirkstagswahl aus blauen Papier auszudrucken (Formulare aus anderen frĂ€nkischen Bezirken finden Sie unter Downloads). Sollten mehrere Exemplare benötigt werden, weil sie ihren Freundeskreis auch unterzeichnen lassen wollen, senden wir ihnen gerne auch die gewĂŒnschte Anzahl an Formularen mit frankiertem RĂŒcksende-Kuvert zu. Beim AusfĂŒllen ist zu beachten, dass nur die Angaben ĂŒber dem dicken Trennungsstrich auszufĂŒllen sind. Die Angaben unterhalb des dicken Trennungsstrichs werden dann bei ihrer Heimat-Gemeinde bestĂ€tigt.

Die Unterzeichnung auf den FORMBLÄTTERN FÜR EINE UNTERSTÜTZUNGSUNTERSCHRIFT ist keine Verpflichtung zu ihrem Wahlverhalten, sondern sie können weiterhin frei entscheiden, welche Partei sie wĂ€hlen wollen. NatĂŒrlich wĂŒrden wir uns freuen, sie wĂŒrden auch bei den Wahlen uns ihre Stimme geben.

Unterfranken:

DIE SAMMLUNG DER UNTERSTÜTZERUNTERSCHRIFTEN IST ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN! Dankeschön Unterfranken!

Anfragen zum FORMBLATT FÜR EINE UNTERSTÜTZUNGSUNTERSCHRIFT und Zusendung der ausgefĂŒllten Formulare bitten wir an folgende Adresse zu richten:

Oskar G. Weinig
Bezirksvorsitzender
Norbertstr. 5
97204 Höchberg
Email: oskar.weinig(at)die-franken.eu
(Oder per Kontaktformular hier)

FĂŒr ihre UnterstĂŒtzung bedanken wir uns bereits im Voraus und hoffen auf die UnterstĂŒtzung vieler Franken, damit Franken gestĂ€rkt aus den Wahlen hervorgehen kann.

Mit frĂ€nkischem Gruß

Oskar G. Weinig M.A.
Bezirksvorsitzender

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Veranstaltung der Partei fĂŒr Franken in Schnackenwerth

Freitag, 23. MĂ€rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Oskar Weinig aus Höchberg begrĂŒĂŸte die Vorstandsmitglieder der Partei fĂŒr Franken in Schnackenwerth. Eingangs verwies er auf den Vortrag „Franken und sein Umfeld“ von Professor Ante, der in WĂŒrzburg feststellte, dass der demografische Wandel nicht erst kommen wĂŒrde, sondern bereits da sei. Deshalb hat sich die Partei fĂŒr Franken getroffen, um die Problematik des Wandels im lĂ€ndlichen Raum vor Ort erfassen zu können.

Weinig stimmte den Aussagen von Prof. Ante zu, dass in den nÀchsten Jahren drei gewichtige Prozesse bei der Entscheidungsfindung zu beachten sind: Der demografische Wandel, die VerÀnderungen hin zur Wissensgesellschaft und die Einrichtung der europÀischen Metropolregionen.

„Kitzingen hat sich der Metropolregion NĂŒrnberg angeschlossen, jedoch WĂŒrzburg hĂ€lt es nicht fĂŒr notwendig und verweigert einen derartigen Schritt“, so die stellvertretende Parteivorsitzende Christiane von ThĂŒngen. „Wenn dann 2014 nur noch die Metropolregionen gefördert werden, dann wird WĂŒrzburg und sein Umland den Subventionen nachhecheln“. Schließlich war der Anlass fĂŒr die Europa-Metropolregionen (EMR) seitens der EU offensichtlich die Einsicht, dass jeder EURO, der in die Agrarsubventionierung fließt, weniger Ertrag bringt als jeder EURO, der den StĂ€dten zu Gute kommt.

„Schon mehrmals wurden die frĂ€nkischen Regionen durch einseitige und private Interessen von frĂ€nkischen Politikern benachteiligt“ so Weinig. DemgemĂ€ĂŸ fĂŒhre die Magistrale BrĂŒssel-Prag nicht ĂŒber WĂŒrzburg und NĂŒrnberg, sondern wĂŒrde bereits an dem Wirtschaftsraum WĂŒrzburg vorbei geplant. Andere wichtige Bahnverbindungen im GĂŒterverkehr werden ebenso an WĂŒrzburg und NĂŒrnberg vorbeigefĂŒhrt. Dabei verkennen viele lokale Politiker, wie wichtig der Ausbau des Schienenverkehrs fĂŒr die Zukunft werden wird.

„Nicht Kirchturmpolitik sei gefragt“ resĂŒmierte Joachim Gehrig, stellv. Bezirksvorsitzender aus Gambach und betonte „dass die Partei fĂŒr Franken die erste frĂ€nkische Volkspartei der bĂŒrgerlichen Kraft der Mitte sei“. Christlich und humanistisch werteorientiert und demokratisch konsequent hĂ€tte sie sich der Nachhaltigkeit verpflichtet. Sie sei weltoffen, liberal und stolz auf ihre kulturell lebendige frĂ€nkische Geschichte. DIE FRANKEN sehen mit der Metropolregion auch eine Chance fĂŒr die frĂ€nkischen Regionen.

„Nur eine frĂ€nkische Partei kann zu 100 % frĂ€nkische Interessen vertreten“ meinte Margarete Pfeuffer aus Euerfeld. Die Sitzungsteilnehmer waren sich einig, dass zur StĂ€rkung Frankens es einer starken frĂ€nkischen Partei im Landtag bedarf.

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Eric Freiherr von ThĂŒngen Bezirksvorsitzender in Unterfranken!

Dienstag, 3. August 2010 | Autor:

GrĂŒndungsfoto vor der WĂŒrzburger Marienkirche

Aufbruchstimmung in Mainfranken: In WĂŒrzburg grĂŒndete die PARTEI FÜR FRANKEN jetzt ihren Bezirksverband Unterfranken. Zum Bezirksvorsitzenden der „Franken“ wurde einstimmig Eric Freiherr von ThĂŒngen aus ThĂŒngen (Main-Spessart) gewĂ€hlt. In seiner Antrittsrede kĂŒndigte von ThĂŒngen engagierte Aufbauarbeit in der FlĂ€che an. Kreis- und OrtsverbĂ€nde der PARTEI FÜR FRANKEN sollen in ganz Unterfranken entstehen und die Basis schaffen fĂŒr einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2013.

Stellvertretende Bezirksvorsitzende sind der Polizeibeamte Joachim Gehrig (Kreis Main-Spessart) und der Gesundheitswissenschaftler Oskar G. Weinig (Kreis WĂŒrzburg). Komplettiert wird der unterfrĂ€nkische Bezirksvorstand durch Christian Meder (Bad Neustadt), Margarete Pfeuffer (Kreis Kitzingen), Roselyn Leist und Christiane Freifrau von ThĂŒngen. Christiane von ThĂŒngen war 32 Jahre Mitglied der CSU, davon zwölf Jahre lang stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Kreis Main-Spessart. 2009 hatte sie, in einem aufsehenerregenden Schritt, aus tiefer EnttĂ€uschung ĂŒber die „einseitig altbayerische Landespolitik“ die CSU verlassen und trat mit ihrer Familie der PARTEI FÜR FRANKEN bei.

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