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Partei f√ľr Franken w√§hlt Franz Weber aus Niederlauer zum neuen Bezirksvorsitzenden von Unterfranken

Samstag, 25. Juni 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

FR_JOKarlstadt – Der Bezirksverband Unterfranken der Partei f√ľr Franken ‚Äď Die Franken hat turnusm√§√üig seinen Vorstand gew√§hlt. Dabei wurde Franz Weber aus Niederlauer bei Bad Neustadt einstimmig zum neuen Bezirksvorsitzenden gew√§hlt. Weiter w√§hlten ‚ÄěDie Franken‚Äú Horst Fischer aus Hohenroth und Matthias D√ľrbeck aus Karlstein zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern. Gabriele M√ľller aus Th√ľngen komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Bezirksvorstand.

Zahlreiche Mitglieder der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú hatten sich im Gasthaus ‚ÄěZur Rose‚Äú in Karlstadt zur Neuwahl des Bezirksvorstandes eingefunden, darunter auch der Parteivorsitzender Robert Gattenl√∂hner und Parteischatzmeister Werner Bloos.

Der Gambacher Joachim Gehrig stand nach zwei Jahren erfolgreicher und intensiver Arbeit f√ľr den Bezirksvorsitz nicht mehr zur Verf√ľgung, bleibt aber der Vorstandschaft als Beisitzer erhalten. Die anwesenden Parteimitglieder bestimmten neben der F√ľhrungsriege auch den erweiterten Bezirksvorstand. Neben Gehrig wurden Wolfgang Sobtzyk aus Poppenhausen, Christiane von Th√ľngen aus Th√ľngen und Joachim Hubrich aus Karlstadt als Beisitzer best√§tigt. Thorsten Wech aus Karlstadt und Eric von Th√ľngen aus Th√ľngen fungieren zuk√ľnftig als Kassenpr√ľfer.

Vorstand2016
(von links) Bezirksvorstand Horst Fischer, Franz Weber, Matthias D√ľrbeck

Der scheidende Bezirksvorsitzender Gehrig und dessen Nachfolger Weber unterstrichen die Bedeutung der Regionalpartei als ‚Äěwichtige Stimme der Region‚Äú innerhalb der bayerischen Politik. So habe ‚Äěallein schon der Antritt‚Äú der Partei und nicht zuletzt auch das ‚Äěvergleichsweise gute Abschneiden‚Äú bei der vergangenen Landtagswahl zu einer ‚Äěverst√§rkten Aufmerksamkeit der Staatsregierung‚Äú auf die diversen Problemfelder in Franken gef√ľhrt. ‚ÄěWir sind da und wir m√ľssen weiterhin da sein‚Äú, betonten Gehrig und Weber zum Abschluss der Versammlung.

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Partei f√ľr Franken fordert 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket f√ľr strukturschwache Regionen in Unterfranken

Mittwoch, 20. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_1793Karlstadt am Main. Die Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket f√ľr strukturschwache Regionen in Unterfranken aufzulegen. Anlass ist der Verlust eines unterfr√§nkischen Landtagssitzes bei der n√§chsten Landtagswahl zugunsten M√ľnchens aufgrund sinkender Bev√∂lkerungszahlen.

F√ľr Joachim Gehrig aus Karlstadt am Main, dem unterfr√§nkischen Bezirksvorsitzenden der Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN ist der Verlust eines unterfr√§nkischen Landtagssitzes zugunsten M√ľnchens nur ‚Äědas Resultat einer oberbayernlastigen Politik.‚Äú W√§hrend M√ľnchen und dessen Speckg√ľrtel immer weiter wachsen, ‚Äě√ľberl√§sst man unsere strukturschwachen Gebiete einfach ihrem Schicksal.‚Äú

F√ľr Gehrig hat das zur Folge, dass ‚Äěvor allem junge Menschen aufgrund mangelnder Zukunftschancen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Und die Bayerische Staatsregierung reagiert auf diesem Missstand nur mit einer Wahlkreisreform bei der wie im Moment vorgesehen Unterfranken einen Landtagssitz an M√ľnchen abtreten muss‚Äú, so Gehrig weiter. Auch auf den Abbau von mindestens 370 Arbeitspl√§tzen bei Siemens in Bad Neustadt hat die Regierung ‚Äěkeine Antwort.‚Äú Die Franken machen sich deshalb f√ľr konkrete Schritte stark, um die strukturschwachen Regionen in Unterfranken nachhaltig zu entwickeln. ‚ÄěAus meiner Sicht‚Äú, stellt Gehrig fest, ‚Äěsind die 600 Millionen Euro aus M√ľnchen f√ľr die sogenannte Nordbayerninitiative viel zu wenig.‚Äú

Gehrig fordert daher die Bayerische Staatsregierung auf, ‚Äěf√ľr Unterfranken ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket aufzulegen. M√ľnchen muss jetzt einfach mal ‚Äě√ľber seinen Schatten springen‚Äú und die F√∂rdergelder verst√§rkt in die ‚Äěkrisengesch√ľttelten Regionen umleiten‚Äú, schlie√üt Joachim Gehrig.

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Regionale Unausgewogenheit staatlicher Förderpolitik

Donnerstag, 2. April 2015 | Autor:

Pressemitteilung: Stellungnahme des Bezirksverbandes Unterfranken der Partei f√ľr Franken zur in der Presse ver√∂ffentlichten Situation der F√∂rderpolitik der bayerischen Staatsregierung

Franken auf dem Abstellgleis?

Franken auf dem Abstellgleis?

Der Bezirksverband Unterfranken der Partei f√ľr Franken kritisiert die auch in k√ľrzlich bekanntgegebenen Ver√∂ffentlichungen der bayerischen Staatsregierung und des Landtags offen zu Tage tretende regionale Unausgewogenheit staatlicher F√∂rderpolitik. Diese f√ľhrt zu einer Versch√§rfung der sozio√∂konomischen Disparit√§ten im Freistaat und stellt damit einen Versto√ü gegen das Staatsziel der F√∂rderung und Sicherung gleichwertiger Lebensverh√§ltnisse im Freistaat dar.

‚ÄěWer hat, dem wird gegeben‚Äú Frei nach diesem Bibelzitat verf√§hrt die bayerische Staatsregierung trotz regelm√§√üiger anderslautender Beteuerungen in altbekannter Manier eines zentralistischen Bayerns absolutistischer Pr√§gung. Dass dies aber weder christlich noch sozial ist, sollte gerade der CSU als werteorientierter Partei bewusst sein. Doch offenbart nicht nur die von Ministerin Aigner k√ľrzlich vorgestellte Bilanz der Regionalf√∂rderung des Jahres 2014 die grundlegende Schieflage der politischen, √∂konomischen und gesellschaftlichen Strukturen im Freistaat.

Zwar kann sich hier Oberfranken mit 54 Millionen Euro √ľber hohe Zusch√ľsse aus den F√∂rdert√∂pfen freuen, doch sind die demographischen und sozio√∂konomischen Aussichten bekanntlich dort mittlerweile derart gravierend, dass selbst diese Gelder noch zu niedrig bemessen sind. In weiten Teilen Unterfrankens sieht es diesbez√ľglich nicht wesentlich besser aus. Dennoch wurden f√ľr den n√∂rdlichsten Bezirk Bayerns trotz massiver Strukturprobleme nur 14 Millionen Euro in der Regionalf√∂rderung bereitgestellt. Auch dem mit einer vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit k√§mpfenden Mittelfranken wurden nur 12 Millionen Euro zugewiesen.

Angesichts der 10 Millionen Euro F√∂rdermittel f√ľr das seit langem kr√§ftig prosperierende Oberbayern sind das unverh√§ltnism√§√üig geringe Geldmengen. Auch staatliche Werkzeuge der Struktur- und Wirtschaftspolitik werden √ľberwiegend zu Gunsten Altbayerns eingesetzt. So vermittelt die staatliche und damit auch von fr√§nkischen Steuergeldern mitfinanzierte Agentur ‚ÄěInvest in Bavaria‚Äú ansiedlungswillige Unternehmen √ľberwiegend nach S√ľdbayern, wie eine Anfrage im Landtag ergab. Seit ihrer Gr√ľndung im Jahr 1999 wurden 922 Firmen in den Freistaat gebracht ‚Äď davon 441 allein in die Landeshauptstadt, aber nur ganze 35 nach Unterfranken.

Bei der Auflistung der Gelder zur Unterst√ľtzung der l√§ndlichen R√§ume wird seitens der Staatsregierung zudem gerne verschwiegen, dass die F√∂rderung von Projekten im Raum M√ľnchen ein Vielfaches dieser Summen ausmacht.

Dass auch in der Kulturpolitik der F√∂rderschwerpunkt s√ľdlich der Donau liegt, √ľberrascht in Folge wenig. So sind die k√ľrzlich angegebenen Investitionssummen in die kulturelle Infrastruktur Frankens geradezu Peanuts gegen√ľber dem F√∂rdervolumen, welches der Freistaat f√ľr M√ľnchen und auch Oberbayern aufbringt.

Durch diese Politik der Staatsregierung und ihrer Organe manifestiert sich ein Bayern der zwei gegens√§tzlichen Geschwindigkeiten ‚Äď einem weiter rasant wachsenden Oberbayern steht ein sich zunehmend entleerender l√§ndlicher Raum gerade in Franken gegen√ľber. Millionen von Menschen werden so zu B√ľrgern zweiter Klasse degradiert.

Der 1992 im Landesentwicklungsplan ausgegebene Anspruch ‚Äěann√§hernd gleichwertige Lebensverh√§ltnisse‚Äú im gesamten Freistaat zu schaffen, wurde augenscheinlich nie ernsthaft verfolgt. Dieser Grundsatz besitzt seit 2013 mit der Formulierung ‚ÄěEr [der Freistaat] f√∂rdert und sichert gleichwertige Lebensverh√§ltnisse und Arbeitsbedingungen in ganz Bayern, in Stadt und Land.‚Äú (Art. 3, Abs. 2) Verfassungsrang und ist ein Staatsziel.

Diese gesetzlich bindende Vorgabe erfordert jedoch eine komplette Kehrtwende der Prioritäten im Freistaat Рnicht nur in der Förderpolitik. Hier sind jedoch weder bedarfsgerechte Maßnahmen noch ein wirklich nachhaltiger politischer Wille zu erkennen. Der Staatsregierung muss vorgeworfen werden, damit gegen die bestehende Gesetzeslage und die Verfassung des Freistaats Bayern zu verstoßen

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S√ľdLink- Stromtrasse durch Unterfranken

Donnerstag, 19. M√§rz 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_9638Der Bezirksverband der Partei f√ľr Franken spricht sich entschieden gegen den Verlauf der Stromtrasse ‚ÄěSuedLink‚Äú von Nord- nach S√ľddeutschland √ľber Unterfranken aus. Die H√∂chstspannungsleitung w√ľrde das bereits durch zahlreiche Windkraftanlagen stark beanspruchte Landschaftsbild gerade in touristisch und √∂kologisch relevanten Teilr√§umen der Region zus√§tzlich belasten. Grunds√§tzlich l√§sst sich hierbei auch eine regionale Schieflage bei der Umsetzung der Energiewende feststellen.

Eine kosteng√ľnstige und konfliktfreie Energiewende gibt es nicht, das zeigen nicht nur die derzeitigen Probleme und Proteste insbesondere im Zusammenhang mit den geplanten Gleichstromtrassen, welche die im Norden Deutschlands produzierte Energie in den S√ľden bringen sollen.

Die CSU scheint den Begriff Energiewende dabei sehr w√∂rtlich zu nehmen. Derzeit erweckt es den Eindruck, die bayerische Staatsregierung st√ľnde den ‚ÄěMonstertrassen‚Äú ablehnend gegen√ľber, doch letztendlich haben Seehofer und seine CSU dem Netzausbau und den Stromtrassen selbst zugestimmt.
Gleichzeitig ist ein weiterer Ausbau der Windkraft durch die 10 H Regelung besonders im mit Weilern und Kleinstd√∂rfern stark zersiedelten l√§ndlichen S√ľden des Freistaates undenkbar geworden ‚Äď in den dortigen Verdichtungsr√§umen sowieso. Noch dazu wird der Alpen- und Voralpenraum von der bayerischen Raumplanung mit Verweis auf den Schutz des dortigen Landschaftsbildes g√§nzlich aus der Windnutzung herausgenommen.

F√ľr die ebenfalls landschaftlich sensiblen Gebiete Unterfrankens ‚Äď insbesondere der Rh√∂n ‚Äď wurde Gleiches abgelehnt! Obwohl die Relationen hier ganz andere sind.
Es ist ein großer Unterschied, ob eine 200 m hohe Anlage in einer Region mit Reliefunterschieden von 1000 m oder von 500 m steht.
Hoch aufragende technische Anlagen wirken auf das Landschaftsbild im Alpenraum letztendlich weniger stark ein als es in der Rhön und mainfränkischer Platte der Fall ist.

Ein Blick auf den bayerischen Energieatlas best√§tigt, was eine Fahrt durch die unterfr√§nkischen Lande vermuten l√§sst ‚Äď Windkraftanlagen finden sich in Bayern haupts√§chlich in Franken, w√§hrend in Ober- und Niederbayern bislang kaum eine Anlage errichtet ist!

Das Argument, in S√ľdbayern sei die Ergiebigkeit geringer, hinkt, denn mit der gestiegenen H√∂he moderner Anlagen sind auch WKAs an windschw√§cheren Standorten m√∂glich.
Die Speicherung des √ľbersch√ľssigen Stroms aus den nicht grundlastf√§higen Wind- und Solarkraftwerken ist derzeit nur in Pumpspeicherkraftwerken m√∂glich. Die meisten technisch sinnvollen Standorte befinden sich im Bayerischen Wald und den Alpen, doch auch hier z√∂gert die Staatsregierung. Kaum verwunderlich, denn hier w√§re nun auch in S√ľdbayern mit gr√∂√üeren Belastungen und Einschnitten in das Landschaftsbild zu rechnen.

Es hat bei genauem Hinsehen den unverkennbaren Anschein, dass insbesondere der bayerische S√ľden und damit besonders das CSU-Stammland Oberbayern von gr√∂√üeren Beeintr√§chtigungen der Energiewende bewahrt werden sollen!

Gerade hier sitzen jedoch, auch hervorgerufen durch das politisch gest√ľtzte √ľberm√§√üige Wirtschafts- und Bev√∂lkerungswachstum, die meisten Endverbraucher. Die CSU-Politik scheint darauf abzuzielen, diese bereits seit Jahrzehnten gepushte Region auch bei der Energiewende zu beg√ľnstigen. Dass √∂kologisch sauberer Strom jedoch nicht einfach aus der Steckdose kommt, will man in Oberbayern scheinbar nur zu gern verdr√§ngen.

Die Last einer prinzipiell zu begr√ľ√üenden Energiewende muss auf alle Schultern m√∂glichst gleich verteilt werden. Es darf nicht sein, dass massive regionale Diskrepanzen bei der Lastenverteilung entstehen und akzeptiert werden. Um gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern herzustellen, wie das Landesentwicklungsgesetz zwingend vorsieht, muss jede Region gleicherma√üen ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Gleichzeitig muss die Staatsregierung alle Anstrengungen unternehmen, um die derzeit in Wirtschaft und Bev√∂lkerungsentwicklung abgeh√§ngten Regionen nicht weiter zu schw√§chen.
Und das bedeutet auch, das Entwicklungspotential Mainfrankens nicht durch Monstertrassen zu durchkreuzen.

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Autorenlesung “Der Schoppenfetzer und das dunkle Geheimnis”

Mittwoch, 4. M√§rz 2015 | Autor:

DIE FRANKEN, Bezirksverband Unterfranken laden zur Lesung mit Autor G√ľnter Huth in den Winzerkeller in Hammelburg: Bei Weinprobe und H√§ckerbrotzeit, bei einem Unkostenbeitrag von 10,-Euro¬†wird der fr√§nkische Schriftsteller wird aus seinem neusten Franken-Krimi
“Der Schoppenfetzer und das dunkle Geheimnis”
vorlesen.

Wann: Am 13. März 2015 um 19:00 Uhr
Wo: Winzerkeller, Kirchgasse 4, 97762 Hammelburg

Damit mit den vorhanden Sitzplätzen geplant werden kann, bitte wenn möglich um Voranmeldung hier unter Kontakt.

Mehr zu G√ľnter Huths “Der Schoppenfetzer und das dunkle Geheimnis” unter der-schoppenfetzer.de

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Joachim Gehrig im Interview mit der Mainpost

Dienstag, 18. November 2014 | Autor:

JoachimGehrigDer Vorsitzende des Bezirks Unterfranken der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú, Joachim Gehrig, wurde von der Mainpost zum Interview gebeten. Hier stand er Rede und Antwort zu verschiedenen Themen, haupts√§chlich aber zum Thema “Bundesland Franken”, da zum damaligen Zeitpunkt in Schottland das Referendum zur Unabh√§ngigkeit von Gro√übritannien abgehalten wurde. Zum Bundesland-Thema haben DIE FRANKEN seit der Gr√ľndung in ihrem Grundsatzprogramm verankert, dass derzeit die Forderung nach einem eigenen Bundesland wohl keine Chance auf Realisierung hat. Sollte aber eine Neugliederung der Bundesl√§nder anstehen, muss √ľber ein “Bundesland Franken” nachgedacht werden.

‚ÄěWir sind keine f√§hnchenschwenkende Dreispitzpartei‚Äú

Hier nun das Interview von Joachim Gehrig:
‚ÄěDie Franz√∂sische Revolution ist auch nicht von heute auf morgen ausgebrochen.‚Äú Den Satz sagt Joachim Gehrig am Ende des Gespr√§chs, als Teil der Antwort auf die Frage, wie viele Mitglieder die ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú aktuell hat….
Mehr hier unter “Bundesland Franken kein Thema

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Ober- und Mittelzentren in Unterfranken stärken!

Dienstag, 9. September 2014 | Autor:

Pressemeldung

IMG_1793Die Sendung “Ausgerechnet”, im Bayerischen Rundfunk, am 01.09.14 hat, wenn auch ungewollt, die jahrelangen Forderungen der Partei f√ľr Franken nach weit greifenden Strukturverbesserungen in Franken √ľberdeutlich untermauert.

Das Defizit an Hochtechnologiestandorten und au√üeruniversit√§ren Forschungseinrichtungen in W√ľrzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg f√ľhrt dazu, dass vor allem Akademiker und andere hochqualifizierte Menschen hierzulande keine oder nur unterbezahlte Arbeit finden. Dies trifft, wie in der Reportage dargestellt, vor allem den Landkreis Rh√∂n-Grabfeld besonders hart, da auch die benachbarten Zentren keine ausreichenden Alternativen bieten k√∂nnen.

Aber auch andere Landkreise in Unterfranken sind von Strukturschwäche und Abwanderungsproblematik betroffen! Wie z. B. die Landkreise Haßberge, Main-Spessart oder auch der Landkreis Bad Kissingen.

Es kann nicht sein, dass Regionen wie M√ľnchen/Oberbayern Gefahr laufen, auf einen regelrechten Wachstumskollaps zuzusteuern, w√§hrend in den l√§ndlich gepr√§gten, fr√§nkischen Regionen die Ortskerne verwaisen und der Altersdurchschnitt teilweise bei √ľber 45 Jahren liegt. Die Partei f√ľr Franken schl√§gt der bayerischen Staatsregierung einen 10- Jahresplan vor und bietet gleichzeitig ihre Unterst√ľtzung in der Benennung der vordringlichsten Ma√ünahmen an. Neuansiedlungen von Hochtechnologiefirmen und Wissenschaftseinrichtungen sind auch in der Mitte Deutschlands, in Franken, m√∂glich! Wenn denn die Ank√ľndigung der Staatsregierung, die l√§ndlichen und aus M√ľnchner Sicht peripheren R√§ume nachhaltig zu st√§rken, wirklich in die Tat umgesetzt und endlich die infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden!

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Ihre Unterst√ľtzungsunterschrift f√ľr Unterfranken

Mittwoch, 24. April 2013 | Autor:

DIE SAMMLUNG DER UNTERSTÜTZERUNTERSCHRIFTEN IST ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN! Dankeschön Unterfranken!

Liebe Unterfranken,

unterst√ľtzen sie uns mit ihrer Unterschrift auf dem FORMBLATT F√úR EINE UNTERST√úTZUNGSUNTERSCHRIFT, damit wir bei den Wahlen im September zur Landtagswahl in Bayern antreten k√∂nnen. Ein starkes Franken kann auch die fr√§nkischen Interessen in M√ľnchen st√§rker vertreten. Beim Ausdruck bitten wir zu beachten das Formblatt f√ľr die Landtagswahl auf normalem wei√üen und das Formblatt f√ľr die Bezirkstagswahl aus blauen Papier auszudrucken (Formulare aus anderen fr√§nkischen Bezirken finden Sie unter Downloads). Sollten mehrere Exemplare ben√∂tigt werden, weil sie ihren Freundeskreis auch unterzeichnen lassen wollen, senden wir ihnen gerne auch die gew√ľnschte Anzahl an Formularen mit frankiertem R√ľcksende-Kuvert zu. Beim Ausf√ľllen ist zu beachten, dass nur die Angaben √ľber dem dicken Trennungsstrich auszuf√ľllen sind. Die Angaben unterhalb des dicken Trennungsstrichs werden dann bei ihrer Heimat-Gemeinde best√§tigt.

Die Unterzeichnung auf den FORMBL√ĄTTERN F√úR EINE UNTERST√úTZUNGSUNTERSCHRIFT ist keine Verpflichtung zu ihrem Wahlverhalten, sondern sie k√∂nnen weiterhin frei entscheiden, welche Partei sie w√§hlen wollen. Nat√ľrlich w√ľrden wir uns freuen, sie w√ľrden auch bei den Wahlen uns ihre Stimme geben.

Unterfranken:

DIE SAMMLUNG DER UNTERSTÜTZERUNTERSCHRIFTEN IST ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN! Dankeschön Unterfranken!

Anfragen zum FORMBLATT F√úR EINE UNTERST√úTZUNGSUNTERSCHRIFT und Zusendung der ausgef√ľllten Formulare bitten wir an folgende Adresse zu richten:

Oskar G. Weinig
Bezirksvorsitzender
Norbertstr. 5
97204 Höchberg
Email: oskar.weinig(at)die-franken.eu
(Oder per Kontaktformular hier)

F√ľr ihre Unterst√ľtzung bedanken wir uns bereits im Voraus und hoffen auf die Unterst√ľtzung vieler Franken, damit Franken gest√§rkt aus den Wahlen hervorgehen kann.

Mit fränkischem Gruß

Oskar G. Weinig M.A.
Bezirksvorsitzender

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Veranstaltung der Partei f√ľr Franken in Schnackenwerth

Freitag, 23. M√§rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Oskar Weinig aus H√∂chberg begr√ľ√üte die Vorstandsmitglieder der Partei f√ľr Franken in Schnackenwerth. Eingangs verwies er auf den Vortrag ‚ÄěFranken und sein Umfeld‚Äú von Professor Ante, der in W√ľrzburg feststellte, dass der demografische Wandel nicht erst kommen w√ľrde, sondern bereits da sei. Deshalb hat sich die Partei f√ľr Franken getroffen, um die Problematik des Wandels im l√§ndlichen Raum vor Ort erfassen zu k√∂nnen.

Weinig stimmte den Aussagen von Prof. Ante zu, dass in den nächsten Jahren drei gewichtige Prozesse bei der Entscheidungsfindung zu beachten sind: Der demografische Wandel, die Veränderungen hin zur Wissensgesellschaft und die Einrichtung der europäischen Metropolregionen.

‚ÄěKitzingen hat sich der Metropolregion N√ľrnberg angeschlossen, jedoch W√ľrzburg h√§lt es nicht f√ľr notwendig und verweigert einen derartigen Schritt‚Äú, so die stellvertretende Parteivorsitzende Christiane von Th√ľngen. ‚ÄěWenn dann 2014 nur noch die Metropolregionen gef√∂rdert werden, dann wird W√ľrzburg und sein Umland den Subventionen nachhecheln‚Äú. Schlie√ülich war der Anlass f√ľr die Europa-Metropolregionen (EMR) seitens der EU offensichtlich die Einsicht, dass jeder EURO, der in die Agrarsubventionierung flie√üt, weniger Ertrag bringt als jeder EURO, der den St√§dten zu Gute kommt.

‚ÄěSchon mehrmals wurden die fr√§nkischen Regionen durch einseitige und private Interessen von fr√§nkischen Politikern benachteiligt‚Äú so Weinig. Demgem√§√ü f√ľhre die Magistrale Br√ľssel-Prag nicht √ľber W√ľrzburg und N√ľrnberg, sondern w√ľrde bereits an dem Wirtschaftsraum W√ľrzburg vorbei geplant. Andere wichtige Bahnverbindungen im G√ľterverkehr werden ebenso an W√ľrzburg und N√ľrnberg vorbeigef√ľhrt. Dabei verkennen viele lokale Politiker, wie wichtig der Ausbau des Schienenverkehrs f√ľr die Zukunft werden wird.

‚ÄěNicht Kirchturmpolitik sei gefragt‚Äú res√ľmierte Joachim Gehrig, stellv. Bezirksvorsitzender aus Gambach und betonte “dass die Partei f√ľr Franken die erste fr√§nkische Volkspartei der b√ľrgerlichen Kraft der Mitte sei‚Äú. Christlich und humanistisch werteorientiert und demokratisch konsequent h√§tte sie sich der Nachhaltigkeit verpflichtet. Sie sei weltoffen, liberal und stolz auf ihre kulturell lebendige fr√§nkische Geschichte. DIE FRANKEN sehen mit der Metropolregion auch eine Chance f√ľr die fr√§nkischen Regionen.

‚ÄěNur eine fr√§nkische Partei kann zu 100 % fr√§nkische Interessen vertreten‚Äú meinte Margarete Pfeuffer aus Euerfeld. Die Sitzungsteilnehmer waren sich einig, dass zur St√§rkung Frankens es einer starken fr√§nkischen Partei im Landtag bedarf.

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Eric Freiherr von Th√ľngen Bezirksvorsitzender in Unterfranken!

Dienstag, 3. August 2010 | Autor:

Gr√ľndungsfoto vor der W√ľrzburger Marienkirche

Aufbruchstimmung in Mainfranken: In W√ľrzburg gr√ľndete die PARTEI F√úR FRANKEN jetzt ihren Bezirksverband Unterfranken. Zum Bezirksvorsitzenden der “Franken” wurde einstimmig Eric Freiherr von Th√ľngen aus Th√ľngen (Main-Spessart) gew√§hlt. In seiner Antrittsrede k√ľndigte von Th√ľngen engagierte Aufbauarbeit in der Fl√§che an. Kreis- und Ortsverb√§nde der PARTEI F√úR FRANKEN sollen in ganz Unterfranken entstehen und die Basis schaffen f√ľr einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2013.

Stellvertretende Bezirksvorsitzende sind der Polizeibeamte Joachim Gehrig (Kreis Main-Spessart) und der Gesundheitswissenschaftler Oskar G. Weinig (Kreis W√ľrzburg). Komplettiert wird der unterfr√§nkische Bezirksvorstand durch Christian Meder (Bad Neustadt), Margarete Pfeuffer (Kreis Kitzingen), Roselyn Leist und Christiane Freifrau von Th√ľngen. Christiane von Th√ľngen war 32 Jahre Mitglied der CSU, davon zw√∂lf Jahre lang stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Kreis Main-Spessart. 2009 hatte sie, in einem aufsehenerregenden Schritt, aus tiefer Entt√§uschung √ľber die “einseitig altbayerische Landespolitik” die CSU verlassen und trat mit ihrer Familie der PARTEI F√úR FRANKEN bei.

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