Tag-Archiv für » Joachim Gehrig «

Partei f√ľr Franken w√§hlt Franz Weber aus Niederlauer zum neuen Bezirksvorsitzenden von Unterfranken

Samstag, 25. Juni 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

FR_JOKarlstadt – Der Bezirksverband Unterfranken der Partei f√ľr Franken ‚Äď Die Franken hat turnusm√§√üig seinen Vorstand gew√§hlt. Dabei wurde Franz Weber aus Niederlauer bei Bad Neustadt einstimmig zum neuen Bezirksvorsitzenden gew√§hlt. Weiter w√§hlten ‚ÄěDie Franken‚Äú Horst Fischer aus Hohenroth und Matthias D√ľrbeck aus Karlstein zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern. Gabriele M√ľller aus Th√ľngen komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Bezirksvorstand.

Zahlreiche Mitglieder der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú hatten sich im Gasthaus ‚ÄěZur Rose‚Äú in Karlstadt zur Neuwahl des Bezirksvorstandes eingefunden, darunter auch der Parteivorsitzender Robert Gattenl√∂hner und Parteischatzmeister Werner Bloos.

Der Gambacher Joachim Gehrig stand nach zwei Jahren erfolgreicher und intensiver Arbeit f√ľr den Bezirksvorsitz nicht mehr zur Verf√ľgung, bleibt aber der Vorstandschaft als Beisitzer erhalten. Die anwesenden Parteimitglieder bestimmten neben der F√ľhrungsriege auch den erweiterten Bezirksvorstand. Neben Gehrig wurden Wolfgang Sobtzyk aus Poppenhausen, Christiane von Th√ľngen aus Th√ľngen und Joachim Hubrich aus Karlstadt als Beisitzer best√§tigt. Thorsten Wech aus Karlstadt und Eric von Th√ľngen aus Th√ľngen fungieren zuk√ľnftig als Kassenpr√ľfer.

Vorstand2016
(von links) Bezirksvorstand Horst Fischer, Franz Weber, Matthias D√ľrbeck

Der scheidende Bezirksvorsitzender Gehrig und dessen Nachfolger Weber unterstrichen die Bedeutung der Regionalpartei als ‚Äěwichtige Stimme der Region‚Äú innerhalb der bayerischen Politik. So habe ‚Äěallein schon der Antritt‚Äú der Partei und nicht zuletzt auch das ‚Äěvergleichsweise gute Abschneiden‚Äú bei der vergangenen Landtagswahl zu einer ‚Äěverst√§rkten Aufmerksamkeit der Staatsregierung‚Äú auf die diversen Problemfelder in Franken gef√ľhrt. ‚ÄěWir sind da und wir m√ľssen weiterhin da sein‚Äú, betonten Gehrig und Weber zum Abschluss der Versammlung.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Partei f√ľr Franken fordert 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket f√ľr strukturschwache Regionen in Unterfranken

Mittwoch, 20. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_1793Karlstadt am Main. Die Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket f√ľr strukturschwache Regionen in Unterfranken aufzulegen. Anlass ist der Verlust eines unterfr√§nkischen Landtagssitzes bei der n√§chsten Landtagswahl zugunsten M√ľnchens aufgrund sinkender Bev√∂lkerungszahlen.

F√ľr Joachim Gehrig aus Karlstadt am Main, dem unterfr√§nkischen Bezirksvorsitzenden der Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN ist der Verlust eines unterfr√§nkischen Landtagssitzes zugunsten M√ľnchens nur ‚Äědas Resultat einer oberbayernlastigen Politik.‚Äú W√§hrend M√ľnchen und dessen Speckg√ľrtel immer weiter wachsen, ‚Äě√ľberl√§sst man unsere strukturschwachen Gebiete einfach ihrem Schicksal.‚Äú

F√ľr Gehrig hat das zur Folge, dass ‚Äěvor allem junge Menschen aufgrund mangelnder Zukunftschancen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Und die Bayerische Staatsregierung reagiert auf diesem Missstand nur mit einer Wahlkreisreform bei der wie im Moment vorgesehen Unterfranken einen Landtagssitz an M√ľnchen abtreten muss‚Äú, so Gehrig weiter. Auch auf den Abbau von mindestens 370 Arbeitspl√§tzen bei Siemens in Bad Neustadt hat die Regierung ‚Äěkeine Antwort.‚Äú Die Franken machen sich deshalb f√ľr konkrete Schritte stark, um die strukturschwachen Regionen in Unterfranken nachhaltig zu entwickeln. ‚ÄěAus meiner Sicht‚Äú, stellt Gehrig fest, ‚Äěsind die 600 Millionen Euro aus M√ľnchen f√ľr die sogenannte Nordbayerninitiative viel zu wenig.‚Äú

Gehrig fordert daher die Bayerische Staatsregierung auf, ‚Äěf√ľr Unterfranken ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket aufzulegen. M√ľnchen muss jetzt einfach mal ‚Äě√ľber seinen Schatten springen‚Äú und die F√∂rdergelder verst√§rkt in die ‚Äěkrisengesch√ľttelten Regionen umleiten‚Äú, schlie√üt Joachim Gehrig.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Joachim Gehrig im Interview mit der Mainpost

Dienstag, 18. November 2014 | Autor:

JoachimGehrigDer Vorsitzende des Bezirks Unterfranken der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú, Joachim Gehrig, wurde von der Mainpost zum Interview gebeten. Hier stand er Rede und Antwort zu verschiedenen Themen, haupts√§chlich aber zum Thema “Bundesland Franken”, da zum damaligen Zeitpunkt in Schottland das Referendum zur Unabh√§ngigkeit von Gro√übritannien abgehalten wurde. Zum Bundesland-Thema haben DIE FRANKEN seit der Gr√ľndung in ihrem Grundsatzprogramm verankert, dass derzeit die Forderung nach einem eigenen Bundesland wohl keine Chance auf Realisierung hat. Sollte aber eine Neugliederung der Bundesl√§nder anstehen, muss √ľber ein “Bundesland Franken” nachgedacht werden.

‚ÄěWir sind keine f√§hnchenschwenkende Dreispitzpartei‚Äú

Hier nun das Interview von Joachim Gehrig:
‚ÄěDie Franz√∂sische Revolution ist auch nicht von heute auf morgen ausgebrochen.‚Äú Den Satz sagt Joachim Gehrig am Ende des Gespr√§chs, als Teil der Antwort auf die Frage, wie viele Mitglieder die ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú aktuell hat….
Mehr hier unter “Bundesland Franken kein Thema

Thema: Interview | Kommentare geschlossen

Ober- und Mittelzentren in Unterfranken stärken!

Dienstag, 9. September 2014 | Autor:

Pressemeldung

IMG_1793Die Sendung “Ausgerechnet”, im Bayerischen Rundfunk, am 01.09.14 hat, wenn auch ungewollt, die jahrelangen Forderungen der Partei f√ľr Franken nach weit greifenden Strukturverbesserungen in Franken √ľberdeutlich untermauert.

Das Defizit an Hochtechnologiestandorten und au√üeruniversit√§ren Forschungseinrichtungen in W√ľrzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg f√ľhrt dazu, dass vor allem Akademiker und andere hochqualifizierte Menschen hierzulande keine oder nur unterbezahlte Arbeit finden. Dies trifft, wie in der Reportage dargestellt, vor allem den Landkreis Rh√∂n-Grabfeld besonders hart, da auch die benachbarten Zentren keine ausreichenden Alternativen bieten k√∂nnen.

Aber auch andere Landkreise in Unterfranken sind von Strukturschwäche und Abwanderungsproblematik betroffen! Wie z. B. die Landkreise Haßberge, Main-Spessart oder auch der Landkreis Bad Kissingen.

Es kann nicht sein, dass Regionen wie M√ľnchen/Oberbayern Gefahr laufen, auf einen regelrechten Wachstumskollaps zuzusteuern, w√§hrend in den l√§ndlich gepr√§gten, fr√§nkischen Regionen die Ortskerne verwaisen und der Altersdurchschnitt teilweise bei √ľber 45 Jahren liegt. Die Partei f√ľr Franken schl√§gt der bayerischen Staatsregierung einen 10- Jahresplan vor und bietet gleichzeitig ihre Unterst√ľtzung in der Benennung der vordringlichsten Ma√ünahmen an. Neuansiedlungen von Hochtechnologiefirmen und Wissenschaftseinrichtungen sind auch in der Mitte Deutschlands, in Franken, m√∂glich! Wenn denn die Ank√ľndigung der Staatsregierung, die l√§ndlichen und aus M√ľnchner Sicht peripheren R√§ume nachhaltig zu st√§rken, wirklich in die Tat umgesetzt und endlich die infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden!

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Nominierung der Direktkandidaten im Stimmkreis Main-Spessart

Donnerstag, 11. April 2013 | Autor:

von links: Joachim Gehrig, Joachim Hubrich und Bezirksvorstand Oskar Weinig

– f√ľr die Landtagswahl 2013 in Bayern

– f√ľr die Bezirks-tagswahl 2013 in Unterfranken

Joachim Gehrig aus Gambach geht f√ľr die Partei f√ľr Franken -DIE FRANKEN- als Direktkandidat des Stimmkreises 606 (MSP) bei der Wahl zum Bayerischen Landtag ins Rennen.
Gehrig, Polizeibeamter bei der Bundespolizei ist 54 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.
Gehrig will sich im Falle seiner Wahl f√ľr einen gerechteren wirtschaftlichen und kulturellen Ausgleich in Bayern zugunsten Frankens sowie f√ľr mehr Forschungseinrichtungen in Unterfranken einsetzen.

F√ľr die Wahl zum Bezirkstag Unterfranken wurde als Direktkandidat Joachim Hubrich aus Karlstadt nominiert. Hubrich, Au√üendienstmitarbeiter ist 50 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen S√∂hnen.
Hubrich m√∂chte sich im Falle seiner Wahl verst√§rkt f√ľr die Belange des Landkreises MSP in wirtschaftlicher und verkehrsstruktureller Hinsicht einsetzen.

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Veranstaltung der Partei f√ľr Franken in Schnackenwerth

Freitag, 23. M√§rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Oskar Weinig aus H√∂chberg begr√ľ√üte die Vorstandsmitglieder der Partei f√ľr Franken in Schnackenwerth. Eingangs verwies er auf den Vortrag ‚ÄěFranken und sein Umfeld‚Äú von Professor Ante, der in W√ľrzburg feststellte, dass der demografische Wandel nicht erst kommen w√ľrde, sondern bereits da sei. Deshalb hat sich die Partei f√ľr Franken getroffen, um die Problematik des Wandels im l√§ndlichen Raum vor Ort erfassen zu k√∂nnen.

Weinig stimmte den Aussagen von Prof. Ante zu, dass in den nächsten Jahren drei gewichtige Prozesse bei der Entscheidungsfindung zu beachten sind: Der demografische Wandel, die Veränderungen hin zur Wissensgesellschaft und die Einrichtung der europäischen Metropolregionen.

‚ÄěKitzingen hat sich der Metropolregion N√ľrnberg angeschlossen, jedoch W√ľrzburg h√§lt es nicht f√ľr notwendig und verweigert einen derartigen Schritt‚Äú, so die stellvertretende Parteivorsitzende Christiane von Th√ľngen. ‚ÄěWenn dann 2014 nur noch die Metropolregionen gef√∂rdert werden, dann wird W√ľrzburg und sein Umland den Subventionen nachhecheln‚Äú. Schlie√ülich war der Anlass f√ľr die Europa-Metropolregionen (EMR) seitens der EU offensichtlich die Einsicht, dass jeder EURO, der in die Agrarsubventionierung flie√üt, weniger Ertrag bringt als jeder EURO, der den St√§dten zu Gute kommt.

‚ÄěSchon mehrmals wurden die fr√§nkischen Regionen durch einseitige und private Interessen von fr√§nkischen Politikern benachteiligt‚Äú so Weinig. Demgem√§√ü f√ľhre die Magistrale Br√ľssel-Prag nicht √ľber W√ľrzburg und N√ľrnberg, sondern w√ľrde bereits an dem Wirtschaftsraum W√ľrzburg vorbei geplant. Andere wichtige Bahnverbindungen im G√ľterverkehr werden ebenso an W√ľrzburg und N√ľrnberg vorbeigef√ľhrt. Dabei verkennen viele lokale Politiker, wie wichtig der Ausbau des Schienenverkehrs f√ľr die Zukunft werden wird.

‚ÄěNicht Kirchturmpolitik sei gefragt‚Äú res√ľmierte Joachim Gehrig, stellv. Bezirksvorsitzender aus Gambach und betonte “dass die Partei f√ľr Franken die erste fr√§nkische Volkspartei der b√ľrgerlichen Kraft der Mitte sei‚Äú. Christlich und humanistisch werteorientiert und demokratisch konsequent h√§tte sie sich der Nachhaltigkeit verpflichtet. Sie sei weltoffen, liberal und stolz auf ihre kulturell lebendige fr√§nkische Geschichte. DIE FRANKEN sehen mit der Metropolregion auch eine Chance f√ľr die fr√§nkischen Regionen.

‚ÄěNur eine fr√§nkische Partei kann zu 100 % fr√§nkische Interessen vertreten‚Äú meinte Margarete Pfeuffer aus Euerfeld. Die Sitzungsteilnehmer waren sich einig, dass zur St√§rkung Frankens es einer starken fr√§nkischen Partei im Landtag bedarf.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Eric Freiherr von Th√ľngen Bezirksvorsitzender in Unterfranken!

Dienstag, 3. August 2010 | Autor:

Gr√ľndungsfoto vor der W√ľrzburger Marienkirche

Aufbruchstimmung in Mainfranken: In W√ľrzburg gr√ľndete die PARTEI F√úR FRANKEN jetzt ihren Bezirksverband Unterfranken. Zum Bezirksvorsitzenden der “Franken” wurde einstimmig Eric Freiherr von Th√ľngen aus Th√ľngen (Main-Spessart) gew√§hlt. In seiner Antrittsrede k√ľndigte von Th√ľngen engagierte Aufbauarbeit in der Fl√§che an. Kreis- und Ortsverb√§nde der PARTEI F√úR FRANKEN sollen in ganz Unterfranken entstehen und die Basis schaffen f√ľr einen erfolgreichen Landtagswahlkampf 2013.

Stellvertretende Bezirksvorsitzende sind der Polizeibeamte Joachim Gehrig (Kreis Main-Spessart) und der Gesundheitswissenschaftler Oskar G. Weinig (Kreis W√ľrzburg). Komplettiert wird der unterfr√§nkische Bezirksvorstand durch Christian Meder (Bad Neustadt), Margarete Pfeuffer (Kreis Kitzingen), Roselyn Leist und Christiane Freifrau von Th√ľngen. Christiane von Th√ľngen war 32 Jahre Mitglied der CSU, davon zw√∂lf Jahre lang stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Kreis Main-Spessart. 2009 hatte sie, in einem aufsehenerregenden Schritt, aus tiefer Entt√§uschung √ľber die “einseitig altbayerische Landespolitik” die CSU verlassen und trat mit ihrer Familie der PARTEI F√úR FRANKEN bei.

Thema: Gr√ľndung | Kommentare geschlossen