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Partei f√ľr Franken w√§hlt Franz Weber aus Niederlauer zum neuen Bezirksvorsitzenden von Unterfranken

Samstag, 25. Juni 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

FR_JOKarlstadt – Der Bezirksverband Unterfranken der Partei f√ľr Franken ‚Äď Die Franken hat turnusm√§√üig seinen Vorstand gew√§hlt. Dabei wurde Franz Weber aus Niederlauer bei Bad Neustadt einstimmig zum neuen Bezirksvorsitzenden gew√§hlt. Weiter w√§hlten ‚ÄěDie Franken‚Äú Horst Fischer aus Hohenroth und Matthias D√ľrbeck aus Karlstein zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern. Gabriele M√ľller aus Th√ľngen komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Bezirksvorstand.

Zahlreiche Mitglieder der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú hatten sich im Gasthaus ‚ÄěZur Rose‚Äú in Karlstadt zur Neuwahl des Bezirksvorstandes eingefunden, darunter auch der Parteivorsitzender Robert Gattenl√∂hner und Parteischatzmeister Werner Bloos.

Der Gambacher Joachim Gehrig stand nach zwei Jahren erfolgreicher und intensiver Arbeit f√ľr den Bezirksvorsitz nicht mehr zur Verf√ľgung, bleibt aber der Vorstandschaft als Beisitzer erhalten. Die anwesenden Parteimitglieder bestimmten neben der F√ľhrungsriege auch den erweiterten Bezirksvorstand. Neben Gehrig wurden Wolfgang Sobtzyk aus Poppenhausen, Christiane von Th√ľngen aus Th√ľngen und Joachim Hubrich aus Karlstadt als Beisitzer best√§tigt. Thorsten Wech aus Karlstadt und Eric von Th√ľngen aus Th√ľngen fungieren zuk√ľnftig als Kassenpr√ľfer.

Vorstand2016
(von links) Bezirksvorstand Horst Fischer, Franz Weber, Matthias D√ľrbeck

Der scheidende Bezirksvorsitzender Gehrig und dessen Nachfolger Weber unterstrichen die Bedeutung der Regionalpartei als ‚Äěwichtige Stimme der Region‚Äú innerhalb der bayerischen Politik. So habe ‚Äěallein schon der Antritt‚Äú der Partei und nicht zuletzt auch das ‚Äěvergleichsweise gute Abschneiden‚Äú bei der vergangenen Landtagswahl zu einer ‚Äěverst√§rkten Aufmerksamkeit der Staatsregierung‚Äú auf die diversen Problemfelder in Franken gef√ľhrt. ‚ÄěWir sind da und wir m√ľssen weiterhin da sein‚Äú, betonten Gehrig und Weber zum Abschluss der Versammlung.

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Partei f√ľr Franken fordert 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket f√ľr strukturschwache Regionen in Unterfranken

Mittwoch, 20. April 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_1793Karlstadt am Main. Die Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN fordert die Bayerische Staatsregierung auf ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket f√ľr strukturschwache Regionen in Unterfranken aufzulegen. Anlass ist der Verlust eines unterfr√§nkischen Landtagssitzes bei der n√§chsten Landtagswahl zugunsten M√ľnchens aufgrund sinkender Bev√∂lkerungszahlen.

F√ľr Joachim Gehrig aus Karlstadt am Main, dem unterfr√§nkischen Bezirksvorsitzenden der Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN ist der Verlust eines unterfr√§nkischen Landtagssitzes zugunsten M√ľnchens nur ‚Äědas Resultat einer oberbayernlastigen Politik.‚Äú W√§hrend M√ľnchen und dessen Speckg√ľrtel immer weiter wachsen, ‚Äě√ľberl√§sst man unsere strukturschwachen Gebiete einfach ihrem Schicksal.‚Äú

F√ľr Gehrig hat das zur Folge, dass ‚Äěvor allem junge Menschen aufgrund mangelnder Zukunftschancen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Und die Bayerische Staatsregierung reagiert auf diesem Missstand nur mit einer Wahlkreisreform bei der wie im Moment vorgesehen Unterfranken einen Landtagssitz an M√ľnchen abtreten muss‚Äú, so Gehrig weiter. Auch auf den Abbau von mindestens 370 Arbeitspl√§tzen bei Siemens in Bad Neustadt hat die Regierung ‚Äěkeine Antwort.‚Äú Die Franken machen sich deshalb f√ľr konkrete Schritte stark, um die strukturschwachen Regionen in Unterfranken nachhaltig zu entwickeln. ‚ÄěAus meiner Sicht‚Äú, stellt Gehrig fest, ‚Äěsind die 600 Millionen Euro aus M√ľnchen f√ľr die sogenannte Nordbayerninitiative viel zu wenig.‚Äú

Gehrig fordert daher die Bayerische Staatsregierung auf, ‚Äěf√ľr Unterfranken ein 500 Millionen Euro schweres Zukunftspaket aufzulegen. M√ľnchen muss jetzt einfach mal ‚Äě√ľber seinen Schatten springen‚Äú und die F√∂rdergelder verst√§rkt in die ‚Äěkrisengesch√ľttelten Regionen umleiten‚Äú, schlie√üt Joachim Gehrig.

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Regionale Unausgewogenheit staatlicher Förderpolitik

Donnerstag, 2. April 2015 | Autor:

Pressemitteilung: Stellungnahme des Bezirksverbandes Unterfranken der Partei f√ľr Franken zur in der Presse ver√∂ffentlichten Situation der F√∂rderpolitik der bayerischen Staatsregierung

Franken auf dem Abstellgleis?

Franken auf dem Abstellgleis?

Der Bezirksverband Unterfranken der Partei f√ľr Franken kritisiert die auch in k√ľrzlich bekanntgegebenen Ver√∂ffentlichungen der bayerischen Staatsregierung und des Landtags offen zu Tage tretende regionale Unausgewogenheit staatlicher F√∂rderpolitik. Diese f√ľhrt zu einer Versch√§rfung der sozio√∂konomischen Disparit√§ten im Freistaat und stellt damit einen Versto√ü gegen das Staatsziel der F√∂rderung und Sicherung gleichwertiger Lebensverh√§ltnisse im Freistaat dar.

‚ÄěWer hat, dem wird gegeben‚Äú Frei nach diesem Bibelzitat verf√§hrt die bayerische Staatsregierung trotz regelm√§√üiger anderslautender Beteuerungen in altbekannter Manier eines zentralistischen Bayerns absolutistischer Pr√§gung. Dass dies aber weder christlich noch sozial ist, sollte gerade der CSU als werteorientierter Partei bewusst sein. Doch offenbart nicht nur die von Ministerin Aigner k√ľrzlich vorgestellte Bilanz der Regionalf√∂rderung des Jahres 2014 die grundlegende Schieflage der politischen, √∂konomischen und gesellschaftlichen Strukturen im Freistaat.

Zwar kann sich hier Oberfranken mit 54 Millionen Euro √ľber hohe Zusch√ľsse aus den F√∂rdert√∂pfen freuen, doch sind die demographischen und sozio√∂konomischen Aussichten bekanntlich dort mittlerweile derart gravierend, dass selbst diese Gelder noch zu niedrig bemessen sind. In weiten Teilen Unterfrankens sieht es diesbez√ľglich nicht wesentlich besser aus. Dennoch wurden f√ľr den n√∂rdlichsten Bezirk Bayerns trotz massiver Strukturprobleme nur 14 Millionen Euro in der Regionalf√∂rderung bereitgestellt. Auch dem mit einer vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit k√§mpfenden Mittelfranken wurden nur 12 Millionen Euro zugewiesen.

Angesichts der 10 Millionen Euro F√∂rdermittel f√ľr das seit langem kr√§ftig prosperierende Oberbayern sind das unverh√§ltnism√§√üig geringe Geldmengen. Auch staatliche Werkzeuge der Struktur- und Wirtschaftspolitik werden √ľberwiegend zu Gunsten Altbayerns eingesetzt. So vermittelt die staatliche und damit auch von fr√§nkischen Steuergeldern mitfinanzierte Agentur ‚ÄěInvest in Bavaria‚Äú ansiedlungswillige Unternehmen √ľberwiegend nach S√ľdbayern, wie eine Anfrage im Landtag ergab. Seit ihrer Gr√ľndung im Jahr 1999 wurden 922 Firmen in den Freistaat gebracht ‚Äď davon 441 allein in die Landeshauptstadt, aber nur ganze 35 nach Unterfranken.

Bei der Auflistung der Gelder zur Unterst√ľtzung der l√§ndlichen R√§ume wird seitens der Staatsregierung zudem gerne verschwiegen, dass die F√∂rderung von Projekten im Raum M√ľnchen ein Vielfaches dieser Summen ausmacht.

Dass auch in der Kulturpolitik der F√∂rderschwerpunkt s√ľdlich der Donau liegt, √ľberrascht in Folge wenig. So sind die k√ľrzlich angegebenen Investitionssummen in die kulturelle Infrastruktur Frankens geradezu Peanuts gegen√ľber dem F√∂rdervolumen, welches der Freistaat f√ľr M√ľnchen und auch Oberbayern aufbringt.

Durch diese Politik der Staatsregierung und ihrer Organe manifestiert sich ein Bayern der zwei gegens√§tzlichen Geschwindigkeiten ‚Äď einem weiter rasant wachsenden Oberbayern steht ein sich zunehmend entleerender l√§ndlicher Raum gerade in Franken gegen√ľber. Millionen von Menschen werden so zu B√ľrgern zweiter Klasse degradiert.

Der 1992 im Landesentwicklungsplan ausgegebene Anspruch ‚Äěann√§hernd gleichwertige Lebensverh√§ltnisse‚Äú im gesamten Freistaat zu schaffen, wurde augenscheinlich nie ernsthaft verfolgt. Dieser Grundsatz besitzt seit 2013 mit der Formulierung ‚ÄěEr [der Freistaat] f√∂rdert und sichert gleichwertige Lebensverh√§ltnisse und Arbeitsbedingungen in ganz Bayern, in Stadt und Land.‚Äú (Art. 3, Abs. 2) Verfassungsrang und ist ein Staatsziel.

Diese gesetzlich bindende Vorgabe erfordert jedoch eine komplette Kehrtwende der Prioritäten im Freistaat Рnicht nur in der Förderpolitik. Hier sind jedoch weder bedarfsgerechte Maßnahmen noch ein wirklich nachhaltiger politischer Wille zu erkennen. Der Staatsregierung muss vorgeworfen werden, damit gegen die bestehende Gesetzeslage und die Verfassung des Freistaats Bayern zu verstoßen

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S√ľdLink- Stromtrasse durch Unterfranken

Donnerstag, 19. M√§rz 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

IMG_9638Der Bezirksverband der Partei f√ľr Franken spricht sich entschieden gegen den Verlauf der Stromtrasse ‚ÄěSuedLink‚Äú von Nord- nach S√ľddeutschland √ľber Unterfranken aus. Die H√∂chstspannungsleitung w√ľrde das bereits durch zahlreiche Windkraftanlagen stark beanspruchte Landschaftsbild gerade in touristisch und √∂kologisch relevanten Teilr√§umen der Region zus√§tzlich belasten. Grunds√§tzlich l√§sst sich hierbei auch eine regionale Schieflage bei der Umsetzung der Energiewende feststellen.

Eine kosteng√ľnstige und konfliktfreie Energiewende gibt es nicht, das zeigen nicht nur die derzeitigen Probleme und Proteste insbesondere im Zusammenhang mit den geplanten Gleichstromtrassen, welche die im Norden Deutschlands produzierte Energie in den S√ľden bringen sollen.

Die CSU scheint den Begriff Energiewende dabei sehr w√∂rtlich zu nehmen. Derzeit erweckt es den Eindruck, die bayerische Staatsregierung st√ľnde den ‚ÄěMonstertrassen‚Äú ablehnend gegen√ľber, doch letztendlich haben Seehofer und seine CSU dem Netzausbau und den Stromtrassen selbst zugestimmt.
Gleichzeitig ist ein weiterer Ausbau der Windkraft durch die 10 H Regelung besonders im mit Weilern und Kleinstd√∂rfern stark zersiedelten l√§ndlichen S√ľden des Freistaates undenkbar geworden ‚Äď in den dortigen Verdichtungsr√§umen sowieso. Noch dazu wird der Alpen- und Voralpenraum von der bayerischen Raumplanung mit Verweis auf den Schutz des dortigen Landschaftsbildes g√§nzlich aus der Windnutzung herausgenommen.

F√ľr die ebenfalls landschaftlich sensiblen Gebiete Unterfrankens ‚Äď insbesondere der Rh√∂n ‚Äď wurde Gleiches abgelehnt! Obwohl die Relationen hier ganz andere sind.
Es ist ein großer Unterschied, ob eine 200 m hohe Anlage in einer Region mit Reliefunterschieden von 1000 m oder von 500 m steht.
Hoch aufragende technische Anlagen wirken auf das Landschaftsbild im Alpenraum letztendlich weniger stark ein als es in der Rhön und mainfränkischer Platte der Fall ist.

Ein Blick auf den bayerischen Energieatlas best√§tigt, was eine Fahrt durch die unterfr√§nkischen Lande vermuten l√§sst ‚Äď Windkraftanlagen finden sich in Bayern haupts√§chlich in Franken, w√§hrend in Ober- und Niederbayern bislang kaum eine Anlage errichtet ist!

Das Argument, in S√ľdbayern sei die Ergiebigkeit geringer, hinkt, denn mit der gestiegenen H√∂he moderner Anlagen sind auch WKAs an windschw√§cheren Standorten m√∂glich.
Die Speicherung des √ľbersch√ľssigen Stroms aus den nicht grundlastf√§higen Wind- und Solarkraftwerken ist derzeit nur in Pumpspeicherkraftwerken m√∂glich. Die meisten technisch sinnvollen Standorte befinden sich im Bayerischen Wald und den Alpen, doch auch hier z√∂gert die Staatsregierung. Kaum verwunderlich, denn hier w√§re nun auch in S√ľdbayern mit gr√∂√üeren Belastungen und Einschnitten in das Landschaftsbild zu rechnen.

Es hat bei genauem Hinsehen den unverkennbaren Anschein, dass insbesondere der bayerische S√ľden und damit besonders das CSU-Stammland Oberbayern von gr√∂√üeren Beeintr√§chtigungen der Energiewende bewahrt werden sollen!

Gerade hier sitzen jedoch, auch hervorgerufen durch das politisch gest√ľtzte √ľberm√§√üige Wirtschafts- und Bev√∂lkerungswachstum, die meisten Endverbraucher. Die CSU-Politik scheint darauf abzuzielen, diese bereits seit Jahrzehnten gepushte Region auch bei der Energiewende zu beg√ľnstigen. Dass √∂kologisch sauberer Strom jedoch nicht einfach aus der Steckdose kommt, will man in Oberbayern scheinbar nur zu gern verdr√§ngen.

Die Last einer prinzipiell zu begr√ľ√üenden Energiewende muss auf alle Schultern m√∂glichst gleich verteilt werden. Es darf nicht sein, dass massive regionale Diskrepanzen bei der Lastenverteilung entstehen und akzeptiert werden. Um gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern herzustellen, wie das Landesentwicklungsgesetz zwingend vorsieht, muss jede Region gleicherma√üen ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Gleichzeitig muss die Staatsregierung alle Anstrengungen unternehmen, um die derzeit in Wirtschaft und Bev√∂lkerungsentwicklung abgeh√§ngten Regionen nicht weiter zu schw√§chen.
Und das bedeutet auch, das Entwicklungspotential Mainfrankens nicht durch Monstertrassen zu durchkreuzen.

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Ober- und Mittelzentren in Unterfranken stärken!

Dienstag, 9. September 2014 | Autor:

Pressemeldung

IMG_1793Die Sendung “Ausgerechnet”, im Bayerischen Rundfunk, am 01.09.14 hat, wenn auch ungewollt, die jahrelangen Forderungen der Partei f√ľr Franken nach weit greifenden Strukturverbesserungen in Franken √ľberdeutlich untermauert.

Das Defizit an Hochtechnologiestandorten und au√üeruniversit√§ren Forschungseinrichtungen in W√ľrzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg f√ľhrt dazu, dass vor allem Akademiker und andere hochqualifizierte Menschen hierzulande keine oder nur unterbezahlte Arbeit finden. Dies trifft, wie in der Reportage dargestellt, vor allem den Landkreis Rh√∂n-Grabfeld besonders hart, da auch die benachbarten Zentren keine ausreichenden Alternativen bieten k√∂nnen.

Aber auch andere Landkreise in Unterfranken sind von Strukturschwäche und Abwanderungsproblematik betroffen! Wie z. B. die Landkreise Haßberge, Main-Spessart oder auch der Landkreis Bad Kissingen.

Es kann nicht sein, dass Regionen wie M√ľnchen/Oberbayern Gefahr laufen, auf einen regelrechten Wachstumskollaps zuzusteuern, w√§hrend in den l√§ndlich gepr√§gten, fr√§nkischen Regionen die Ortskerne verwaisen und der Altersdurchschnitt teilweise bei √ľber 45 Jahren liegt. Die Partei f√ľr Franken schl√§gt der bayerischen Staatsregierung einen 10- Jahresplan vor und bietet gleichzeitig ihre Unterst√ľtzung in der Benennung der vordringlichsten Ma√ünahmen an. Neuansiedlungen von Hochtechnologiefirmen und Wissenschaftseinrichtungen sind auch in der Mitte Deutschlands, in Franken, m√∂glich! Wenn denn die Ank√ľndigung der Staatsregierung, die l√§ndlichen und aus M√ľnchner Sicht peripheren R√§ume nachhaltig zu st√§rken, wirklich in die Tat umgesetzt und endlich die infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen werden!

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Matthias D√ľrbeck tritt f√ľr die Partei f√ľr Franken in Aschaffenburg Ost an

Donnerstag, 28. M√§rz 2013 | Autor:

Die Partei f√ľr Franken wird im Stimmkreis Aschaffenburg Ost mit Matthias D√ľrbeck aus Karlstein als Direktkandidaten in den bevorstehenden Landtags- und Bezirkswahlkampf ziehen.

Die 2009 gegr√ľndete Partei f√ľr Franken formulierte bei ihrer Gr√ľndungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten hier Wort und werden ihr Versprechen einl√∂sen.

Am 11.03.2013 fand in Kleinostheim die Wahl eines Direktkandidaten f√ľr die Landtags- und Bezirkswahl der Partei f√ľr Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises¬†Aschaffenburg Ost wurde Matthias D√ľrbeck als Direktkandidat f√ľr ein m√∂gliches Landtagsmandat und Bezirkstagswahl vorgeschlagen, welcher auch von den Mitgliedern einstimmig f√ľr den Stimmkreises Aschaffenburg Ost best√§tigt wurde.

Der 50 j√§hrige Matthias D√ľrbeck ist beruflich als Flugdienstberater t√§tig, lebt in Karlstein, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seit der Gr√ľndung der Partei f√ľr Franken im Jahre 2009 ist D√ľrbeck mit in den Vorstandschaften DER FRANKEN. Er tritt f√ľr eine finanzielle Gleichbehandlung Frankens in Bayern ein, sowie die Umsetzung des Landesentwicklungsprogramms in allen Bezirken Bayerns.

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Walter M. Mack Landtagskandidat und Peter Wagner Bezirkstagskandidat f√ľr den Stimmkreis W√ľrzburg Stadt

Donnerstag, 28. M√§rz 2013 | Autor:

Die Partei f√ľr Franken wird im Stimmkreis W√ľrzburg Stadt wird mit den Direktkandidaten Walter M. Mack in den bevorstehenden Landtagswahlkampf und mit den Direktkandidaten Peter Wagner Bezirkstagswahlkampf ziehen.
Die 2009 gegr√ľndete Partei f√ľr Franken formulierte bei ihrer Gr√ľndungsversammlung in Bamberg als eines ihrer Ziele bzw. Versprechen die Teilnahme an den Landtags- und den Bezirkswahlen im Jahr 2013. DIE FRANKEN halten ihr Wort und werden ihr Versprechen einl√∂sen.
In W√ľrzburg fand die erste Wahl des Direktkandidaten f√ľr die Landtags- und Bezirkswahl der Partei f√ľr Franken statt. Von den stimmberechtigten Mitgliedern des Stimmkreises W√ľrzburg Stadt wurde der Walter M. Mack als Direktkandidat f√ľr die Landtagswahl und Peter Wagner f√ľr die Bezirkstagswahl von den Mitgliedern nomminiert.
Der 71 j√§hrigen Steuerberater Walter M. Mack ist verheiratet und seit der Gr√ľndung der Partei f√ľr Franken mit dabei. Wegen seiner Verbundenheit zur fr√§nkischen Heimat und um die berechtigten Interessen der fr√§nkischen Region im Freistaat Bayern mit gr√∂√üeren Nachdruck gegen√ľber der Staatsregierung zu vertreten tritt er f√ľr DIE FRANKEN an. ‚ÄěNur eine fr√§nkische Partei kann die Erreichung der Ziele aus wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und finanzpolitischer Sicht f√ľr die Region Franken voranbringen‚Äú so Mack.
Der 69 j√§hrige Peter Wagner ist verheiratet und in der Sanderau beheimatet. In seine Wahlheimat W√ľrzburg hat er sich von Anfang an verliebt. Deshalb h√§lt Wagner die Ansiedlungspolitik des Bayerischen Wirtschaftsministeriums f√ľr Franken kontraproduktiv. Die Interessen des fr√§nkischen Raumes m√ľssen st√§rker ber√ľcksichtigen werden. ‚ÄěEs kann nicht sein das nur 19 % der F√∂rdermittel f√ľr das gesamte Frankenland bereitgestellt werden, obwohl Franken circa ein Drittel des bayerischen Staatshaushaltes erwirtschaftet‚Äú so Wagner.
Ein erster Schritt, um den Kulturzentralismus in Bayern etwas entgegen zu setzten, w√§re ein Haus der fr√§nkischen Geschichte in der Region Franken. Wagner meinte: ‚ÄěWenn ca. 650.000.000 Euro f√ľr Kunst nach M√ľnchen verschoben und die restlichen 150.000.000 Euro im √ľbrigen Land verteilten werden sollen, so muss bei der Kulturf√∂rderung eine Wende herbeigef√ľhrt werden‚Äú. So sei beim Betrachten der Karte des UNESCO-Welterbes augenf√§llig, wo die Kultur in Bayern zu Hause ist.

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Veranstaltung der Partei f√ľr Franken in Schnackenwerth

Freitag, 23. M√§rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Oskar Weinig aus H√∂chberg begr√ľ√üte die Vorstandsmitglieder der Partei f√ľr Franken in Schnackenwerth. Eingangs verwies er auf den Vortrag ‚ÄěFranken und sein Umfeld‚Äú von Professor Ante, der in W√ľrzburg feststellte, dass der demografische Wandel nicht erst kommen w√ľrde, sondern bereits da sei. Deshalb hat sich die Partei f√ľr Franken getroffen, um die Problematik des Wandels im l√§ndlichen Raum vor Ort erfassen zu k√∂nnen.

Weinig stimmte den Aussagen von Prof. Ante zu, dass in den nächsten Jahren drei gewichtige Prozesse bei der Entscheidungsfindung zu beachten sind: Der demografische Wandel, die Veränderungen hin zur Wissensgesellschaft und die Einrichtung der europäischen Metropolregionen.

‚ÄěKitzingen hat sich der Metropolregion N√ľrnberg angeschlossen, jedoch W√ľrzburg h√§lt es nicht f√ľr notwendig und verweigert einen derartigen Schritt‚Äú, so die stellvertretende Parteivorsitzende Christiane von Th√ľngen. ‚ÄěWenn dann 2014 nur noch die Metropolregionen gef√∂rdert werden, dann wird W√ľrzburg und sein Umland den Subventionen nachhecheln‚Äú. Schlie√ülich war der Anlass f√ľr die Europa-Metropolregionen (EMR) seitens der EU offensichtlich die Einsicht, dass jeder EURO, der in die Agrarsubventionierung flie√üt, weniger Ertrag bringt als jeder EURO, der den St√§dten zu Gute kommt.

‚ÄěSchon mehrmals wurden die fr√§nkischen Regionen durch einseitige und private Interessen von fr√§nkischen Politikern benachteiligt‚Äú so Weinig. Demgem√§√ü f√ľhre die Magistrale Br√ľssel-Prag nicht √ľber W√ľrzburg und N√ľrnberg, sondern w√ľrde bereits an dem Wirtschaftsraum W√ľrzburg vorbei geplant. Andere wichtige Bahnverbindungen im G√ľterverkehr werden ebenso an W√ľrzburg und N√ľrnberg vorbeigef√ľhrt. Dabei verkennen viele lokale Politiker, wie wichtig der Ausbau des Schienenverkehrs f√ľr die Zukunft werden wird.

‚ÄěNicht Kirchturmpolitik sei gefragt‚Äú res√ľmierte Joachim Gehrig, stellv. Bezirksvorsitzender aus Gambach und betonte “dass die Partei f√ľr Franken die erste fr√§nkische Volkspartei der b√ľrgerlichen Kraft der Mitte sei‚Äú. Christlich und humanistisch werteorientiert und demokratisch konsequent h√§tte sie sich der Nachhaltigkeit verpflichtet. Sie sei weltoffen, liberal und stolz auf ihre kulturell lebendige fr√§nkische Geschichte. DIE FRANKEN sehen mit der Metropolregion auch eine Chance f√ľr die fr√§nkischen Regionen.

‚ÄěNur eine fr√§nkische Partei kann zu 100 % fr√§nkische Interessen vertreten‚Äú meinte Margarete Pfeuffer aus Euerfeld. Die Sitzungsteilnehmer waren sich einig, dass zur St√§rkung Frankens es einer starken fr√§nkischen Partei im Landtag bedarf.

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